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* Bild nur zu Illustrationszwecken.Die Nanboku-chō-Periode (1336–1392) war eine Ära, in der die vielfältigsten Formen großer Schwerter in der japanischen Schwertgeschichte entstanden. Anhaltende Bürgerkriege und infanteriezentrierte Kampftaktiken führten zu einer Nachfrage nach großen Durchstoß- und Hiebwaffen und etablierten drei Hauptformen: nagamaki, ōnaginata und ōtachi. Diese Formen überlappen sich in ihren Merkmalen erheblich, und ihre Klassifizierung bleibt ein Gegenstand der Debatte in der zeitgenössischen Schwertforschung.
Das ōtachi ist ein allgemeiner Begriff für außergewöhnlich große tachi mit Klingenlängen von 3 shaku (ungefähr 90 cm) oder mehr.
Charakteristiken:
Bemerkenswerte ōtachi:
Das nagamaki ist eine langschaftige Waffe, bei der die Klinge und der Schaft relativ gleich lang sind, typischerweise mit einer Klinge von 60–90 cm und einem Schaft von 60–90 cm.
Das ōnaginata ist eine Form von naginata mit einer Klinge, die länger ist als standard naginata (60–90 cm oder mehr), mit den folgenden Hauptunterschieden zum nagamaki:
| Punkt | Nagamaki | Ōnaginata |
|---|---|---|
| Klingenform | Shinogi-zukuri (tachi-Typ) | Naginata-Typ (charakteristische Krümmung und Form) |
| Klinge-zu-Schaft-Verhältnis | Ungefähr gleich | Schaft oft länger als Klinge |
| Querschnitt | Ähnlich wie tachi | Naginata-charakteristischer Querschnitt |
In tatsächlichen erhaltenen Beispielen überlappen sich die Formen von nagamaki und ōnaginata häufig, was die Klassifizierung oft schwierig macht. Die zeitgenössische Schwertforschung hat die systematische Klassifizierung dieser Formen durch die Anhäufung morphologischer Daten an erhaltenen Beispielen vorangetrieben.
Klassifizierungsstandards für „nagamaki", „ōnaginata" und „notachi" sind nicht einmal in NBTHK-Bewertungen einheitlich, und einzelne Stücke werden typischerweise basierend auf ihrer Morphologie, Herkunft und Tradition bewertet.
Aktuelle Forschung verwendet:
Ein multifaktorieller analytischer Ansatz, der diese drei Elemente kombiniert, wurde vorgeschlagen und trägt zur objektiven Klassifizierung morphologischer Typen bei.
Erhaltene Beispiele von ōtachi, nagamaki und ōnaginata sind zerstreut und werden in Schreinen und Museen in ganz Japan aufbewahrt. Besonders erwähnenswert:
Öffentliche Ausstellungen dieser Stücke bieten ausgezeichnete Gelegenheiten für vergleichende Studien ihrer Formen.
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