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* Bild nur zu Illustrationszwecken.„Yasukuni-Schwerter" beziehen sich auf japanische Schwerter, die von 1933 (Showa 8) bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 (Showa 20) in der „Japanischen Schwert-Schmiedewerkstatt" auf dem Gelände des Yasukuni-Schreins hergestellt wurden. Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass etwa 8.100 Schwerter produziert wurden, handgefertigt von Meisterschmiede, die aus dem ganzen Land ausgewählt und herbeigerufen wurden, unter Verwendung von traditionellem tamahagane-Stahl und authentischen Schmiedetechniken.
Der Hauptgrund, warum sich Yasukuni-Schwerter von anderen Showa-Schwertern unterscheiden, ist der spirituelle und religiöse Kontext, dass sie auf dem heiligen Gelände des Yasukuni-Schreins geschmiedet wurden. Ihre Herkunft, geschmiedet an einem Ort, der der Ruhe der Kriegstoten und der Seelen von Kriegern gewidmet ist, schafft einen wesentlichen Unterschied zu bloßen Militärschwertern oder anderen traditionell geschmiedeten Schwertern aus der Showa-Zeit. Darüber hinaus wird die Sammlernachfrage auch durch konsistente Qualitätssicherung als tamahagane-Schwerter unterstützt.
Es sollte beachtet werden, dass nicht alle Yasukuni-Schwerter als Militärschwerter verwendet wurden; einige wurden als Spende oder Widmungsschwerter hergestellt. Dieser Unterschied ist eine wichtige Voraussetzung bei der Überprüfung der Provenienz während der Authentifizierung. Die beabsichtigte Verwendung des Schwertes anhand von Geschichtsunterlagen und mündlicher Überlieferung zu bestätigen, bevor die Authentifizierung beginnt, ist der direkteste Weg zu einer genauen Bewertung.
Der Ausgangspunkt für die Authentifizierung von Yasukuni-Schwertern ist eine sorgfältige Untersuchung der Markierungen und Unterschriften auf dem nakago (Schaft). Die wichtigsten zu überprüfenden Punkte sind wie folgt.
Yasukuni-Schwerter, traditionell aus tamahagane geschmiedet, zeigen jihada und hamon, die sich deutlich von Industrieschwertern (maschinengefertigte Showa-Schwerter) unterscheiden. Diese Beobachtung ist einer der kritischsten Prozesse bei der Authentifizierung. Zu beobachtende Elemente sind wie folgt.
Aufgrund des hohen Marktwerts von Yasukuni-Schwertern zirkulieren Fälschungen und fehlidentifizierte Exemplare in erheblicher Anzahl. Kenntnisse über die folgenden typischen Fälle sind der erste Schritt zum Selbstschutz.
Yasukuni-Schwerter, da sie traditionell aus tamahagane geschmiedet sind, fallen in den Bereich der NBTHK (Japan Fine Art Sword and Blade Preservation Society) Authentifizierung. Zertifikate, die „Preserved Swords" bezeichnen, werden Exemplaren ausgestellt, die einen bestimmten Qualitätsstandard erfüllen, und „Specially Preserved Swords"-Zertifikate werden denjenigen von außergewöhnlicher Qualität ausgestellt. Authentifizierungsprüfungen werden mehrmals pro Jahr durchgeführt, und dies ist das zuverlässigste Verfahren zur offiziellen Überprüfung der Authentizität und Qualität.
Die Marktpreise variieren erheblich je nach Vorhandensein oder Fehlen eines Authentifizierungszertifikats, der Prominenz des Schmiedes und dem Zustand. Die aktuellen Preisrichtlinien sind wie folgt.
| Authentifizierungszertifikat | Preisbereich |
|---|---|
| NBTHK-zertifizierte Premium-Exemplare | Ungefähr ¥800.000–¥2.500.000 |
| Hochwertige Exemplare ohne Zertifikat | Ungefähr ¥200.000–¥700.000 |
Exemplare mit seltenen Schmiedsignaturen oder mit klarer Provenienz als Widmungsschwerter können noch höhere Preise erzielen.
Die Authentifizierung von Yasukuni-Schwertern ist ein Prozess der umfassenden Bewertung mehrerer Perspektiven, einschließlich der Konsistenz von Markierungen, Unterschriften, jihada, hamon, Klingenform und Zubehör. Während die obigen Punkte als Richtlinien für die Selbstbildung dienen, ist eine fachkundige Bewertung für das endgültige Urteil unerlässlich.
Kauf- und Verkaufsentscheidungen sollten vermieden werden, ohne einen vertrauenswürdigen Schwerthändler zu konsultieren oder eine NBTHK-Authentifizierung zu beantragen. Besonders bei Auktionen oder privaten Transaktionen ist es schwierig, viele Informationen nur aus Fotografien zu beurteilen, und die Untersuchung des physischen Objekts ist die Standardpraxis. Das Interesse an Yasukuni-Schwertern trägt zur Bewahrung der japanischen Schwertkultur bei, aber sinnvolle und wertvolle Sammlungen können nur entstehen, wenn dieses Interesse auf sachgemäßem Wissen und Verfahren gegründet ist. In letzter Zeit sind Online-Datenbankvergleiche und Fernkonsultationen mit Experten häufiger geworden, aber es gibt keinen Ersatz für eine fachkundige Authentifizierung durch einen Spezialisten, der die physische Klinge untersucht hat.
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