* Bild nur zu Illustrationszwecken.Rurouni Kenshin
るろうに剣心
Während der Meiji-Restauration angesiedelt und mit dem Schwert mit umgekehrter Klinge und echten Schwertschulen. Eine ausgezeichnete Einführung in die shinshinto-Schwertkultur.
Beschreibung
Rurouni Kenshin spielt während der Meiji-Restauration, einem entscheidenden Wendepunkt für japanische Schwerter. Das sakabato (Schwert mit umgekehrter Klinge) des Protagonisten ist fiktiv, aber historisch wurden Schwerter mit umgekehrten Klingen dokumentiert, und das Konzept, einen Schwur der Nicht-Tötung durch eine Klinge zu verkörpern, symbolisiert wunderbar die spirituelle Dimension japanischer Schwerter. Die fiktive Hiten Mitsurugi-ryu wird gegen einen reichhaltigen Hintergrund echter Schulen wie Hokushin Itto-ryu, Tennen Rishin-ryu und Shinto Munen-ryu gestellt, die alle während der Bakumatsu-Zeit aktiv waren. Die frühe Meiji-Einstellung entspricht dem Höhepunkt der shinshinto-Ära durch das Haitorei (Schwert-Verbotsedikt), einer Zeit, in der Meister wie Minamoto Kiyomaro und Koyama Munetsugu ihre letzten Meisterwerke schufen. Bei TOUKENZA tragen wir authentische japanische Schwerter aus jeder Ära, einschließlich shinshinto-Klingen, die während genau dieser Zeit geschmiedet wurden.
Vorgestellte echte Schwerter
Shinshinto Swords
Swords forged from the late Edo to early Meiji period. Characterized by a revival of koto aesthetics, with master smiths like Minamoto Kiyomaro and Koyama Munetsugu.
Hokushin Itto-ryu
The largest sword school of the Bakumatsu era, founded by Chiba Shusaku. Its rational technique system attracted many loyalist swordsmen.
Tennen Rishin-ryu
The practical sword school practiced by the core members of the Shinsengumi, including Kondo Isami and Hijikata Toshizo.
Haitorei (Sword Abolishment Edict)
Issued by the Meiji government in 1876, banning the wearing of swords. This ended the era of the sword as a weapon and began its transformation into an art object.
Authentische japanische Schwerter ansehen
Authentische japanische Schwerter ansehenDiese Seite dient der Vorstellung der japanischen Schwertkultur und steht in keiner Verbindung zu den genannten Werken.