* Bild nur zu Illustrationszwecken.Kurokawa-Institut für antike Kulturen
黒川古文化研究所
Überblick
Überblick über das Forschungsinstitut
Eine akademische Institution, die sich der Erforschung, Bewahrung und Präsentation der Sammlung ostasiatischer Altertümer widmet, die die Familie Kurokawa über zwei Generationen zusammengetragen hat. 1950 (Showa 25) als Stiftung gegründet, ist es nicht nur eine Ausstellungsstätte, sondern ein Forschungsinstitut, dessen Hauptaufgabe die wissenschaftliche Erforschung der ostasiatischen Kunst ist. Die Sammlung umfasst vielfältige Bestände, einschließlich chinesischer und japanischer Bronzen, Keramik, Kalligraphie, Malerei und archäologischer Artefakte, wobei die Sammlung chinesischer antiker Bronzen international besonders hoch geschätzt wird.
Das Institut und Schwerter
Die Schätze der Schwertsammlung sind das Nationalschatz-Kurzschert mit der Inschrift „Raikusatsu" und das Nationalschatz-Kurzschert mit roter Inschrift „Sadamune" (das berühmte Schwert „Fushimi Sadamune"). Raikusatsu war ein Meisterhandwerker der Yamashiro-Raiku-Schule aus der Kamakura-Zeit, und das „Kurzschert mit roter Inschrift Sadamune" ist ein feines Werk, das dem Sadamune zugeschrieben wird, der die Sōshū-Tradition vollendete, und trägt den Namen des berühmten Schwertes „Fushimi Sadamune." Beide sind Meisterwerke von Kurzschwertern, die für die Yamashiro- und Sōshū-Traditionen repräsentativ sind und die feinsten Errungenschaften der Schwertkunst der Kamakura-Zeit bis zur Gegenwart vermitteln.
Akademische Forschung
Als Institution, die sich der wissenschaftlichen Erforschung der ostasiatischen Kunst widmet, setzt die Kurokawa-Stiftung für Altertümer die Untersuchung und Erforschung ihrer Sammlung sowie die Veröffentlichung von Katalogen und Forschungsjournalen fort. Die feinen Schwerter, einschließlich des Kurzscherts von Raikusatsu und des berühmten Schwertes „Fushimi Sadamune," werden sorgfältig bewahrt und als Objekte solcher wissenschaftlicher Untersuchung und Bewahrung weitergegeben.
Ausbildung von Schwertschmieden
Ein charakteristisches Merkmal des Instituts ist, dass es nur zweimal jährlich im Frühling und Herbst für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Die Sammlung ist nur während der Frühjahrsausstellung (etwa April–Mai) und der Herbstausstellung (etwa Oktober–November) für die Öffentlichkeit zugänglich; zu anderen Zeiten ist sie geschlossen. Dieser begrenzte öffentliche Zugang erhöht tatsächlich die Seltenheit und den besonderen Charakter der Betrachtung, mit Kunstliebhabern, die während der Ausstellungszeiträume aus dem ganzen Land anreisen. Da die Ausstellungstermine jährlich variieren, bitte überprüfen Sie die offizielle Website vor Ihrem Besuch.
Internationaler Austausch
Das Institut befindet sich in Kurakuen, einem ruhigen gehobenen Wohnviertel von Nishinomiya, und die umgebende Umgebung wird selbst zum Teil des Betrachtungserlebnisses. Das elegante Gebäude und die gepflegten Gärten schaffen einen ruhigen Raum, der Kunstwerken gerecht wird. Obwohl der Weg vom Bahnhof Hankyū Kurakuen-guchi zahlreiche Steigungen aufweist, ist die Landschaft während der Kirschblüten- und Herbstlaubsaison schön, und ein gemütlicher Besuch hat seinen eigenen Reiz.
Kulturelle Aktivitäten
In der Nähe befinden sich auch das Ōtani Memorial Art Museum, das Hakushika Sake Museum (das die Sake-Brauerei-Kultur Nishinomiyas repräsentiert) und das Hanshin Kōshien Stadium, was einen Besuch in Kombination mit Kulturspaziergängen durch die Regionen Nishinomiya und Ashiya noch attraktiver macht.
Höhepunkte
- Nationalschatz-Tachi signiert 'Norimune' (Meisterwerk der Bizen-Norimune-Schule)
- Forschungssammlung ostasiatischer Kunstwerke
- Begrenzte öffentliche Ausstellungen zweimal jährlich (Frühling und Herbst)
- Besuchserlebnis in der ruhigen Umgebung von Kurakuen
* Öffnungszeiten und Ausstellungen können sich ändern. Bitte überprüfen Sie die offizielle Website vor Ihrem Besuch.