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* Bild nur zu Illustrationszwecken.Das Browser-Spiel „Touken Ranbu -ONLINE-", das 2015 seinen Service begann, brachte revolutionäre Veränderungen in die Welt der japanischen Schwerter und erweiterte die traditionelle Schwertkultur erheblich. Die Entstehung einer neuen, durch das Spiel geschaffenen Fan-Basis wurde zu einem sozialen Phänomen, das sich auf die Schwertindustrie, Museen und akademische Bereiche erstreckt.
Touken Ranbu ist ein Browser-Spiel, das berühmte Schwerter, die tatsächlich in der japanischen Geschichte existierten, als attraktive „touken danshi" (Schwertmänner) Charaktere personifiziert. Spieler sammeln und trainieren benannte Schwerter als Charaktere und entsenden sie auf verschiedene Missionen. Die im Spiel gezeigten Schwerter sind alle historisch authentisch, einschließlich renommierter Werke wie Mikazuki Munechika, Tsurumaru Kuninaga, Shokudaikiri Mitsutada, Kogitsune Maru und Yamabushi Kunihiro. Im Spiel werden der historische Hintergrund und die Episoden eines jeden Schwertes sorgfältig dargestellt, und Spieler eignen sich natürlich Kenntnisse über japanische Schwerter an. Darüber hinaus erscheinen auch Schwerter, die von Tokugawa Ieyasu geliebt wurden, und solche, die von Sengoku-Kriegsherren besessen wurden, als Charaktere, wobei historische Anekdoten spielifiziert werden.
Die größte durch Touken Ranbu herbeigeführte Veränderung war die Geburt einer neuen Schwert-Fan-Basis, die auf junge Frauen zentriert ist. Traditionell konzentrierte sich das Interesse an japanischen Schwertern auf Männer mittleren Alters und ältere Männer, aber mit der Ankunft des Spiels wurden besonders Frauen in ihren Teenagerjahren bis Dreißigerjahren intensiv an japanischen Schwertern interessiert. Diese Fan-Basis wurde als „touken joshi" (Schwert-begeisterte Frauen) bekannt und wurde schließlich zu einem sozialen Phänomen. Touken joshi spielten nicht nur das Spiel, sondern besuchten auch echte Museen, um die im Spiel gezeigten echten Schwerter anzusehen. Darüber hinaus unterstützten sie aktiv Anime-Adaptationen und Musikproduktionen und trugen zur Erweiterung des Touken Ranbu-Inhalts insgesamt bei. Gemeinschaften bildeten sich rund um die Diskussion ihrer „oshi katana" (Lieblingsschwerte), was einen lebendigen kulturellen Austausch schuf.
Die deutlichste Manifestation von Touken Ranbus sozialer Auswirkung zeigte sich in Schwertausstellungen in Museen im ganzen Land. Besonders bemerkenswert war die spezielle Schwertausstellung im Kyoto National Museum, wo Ausstellungen echter Schwerter aus dem Spiel Rekord-Besucherzahlen setzten. Warteschlangen erstreckten sich manchmal über Stunden, wobei sich Warteschlangen sogar an Ticketschaltern bildeten. Große Museen im ganzen Land, einschließlich des Sendai City Museum, des Tokugawa Art Museum und des Tokyo National Museum, erlebten alle signifikante Erhöhungen der Besucherzahlen bei ihren Schwertausstellungen. Viele Museen fügten Beschriftungen hinzu, auf denen „Im Touken Ranbu gezeigtes Schwert" stand, was das Interesse der Spielfans weiter erhöhte. Die betrieblichen Realitäten von Museen werden im Detail in „Management and Business Challenges of Sword Museums" erläutert.
Der Einfluss von Touken Ranbu geht über bloße Steigerungen der Besucherzahlen hinaus. Die Nachfrage nach Werken von Schwertschmieden, die im Spiel gezeigt werden, stieg erheblich an und führte zu großen Schwankungen der Marktpreise. Insbesondere Werke renommierter Schmieden wie Sanjo Munechika, Awataguchiyo Yoshimitsu und Osafune Mitsutada erlebten bemerkenswerte Preiserhöhungen entsprechend ihrer Beliebtheit im Spiel. Während Awataguchiyo Yoshimitsus tanto traditionell hoch als Objekte der Wertschätzung bewertet wurde, erhöhte der Spieleinfluss plötzlich die Nachfrage danach als Sammelobjekte. Darüber hinaus werden Werke von zuvor übersehenen Schwertschmieden nach ihrem Erscheinen im Spiel erneut bewertet. Während dies zu einem Katalysator für die Marktaktivierung geworden ist, hat es auch Preisinstabilität gebracht – eine zweiseitige Auswirkung auf den Schwertmarkt. Für Informationen zur Schwertbewertung und -beurteilung wenden Sie sich bitte auch an „The Work of Nihonto Appraisers".
Eine weitere wichtige Auswirkung von Touken Ranbu ist das erhöhte akademische Interesse an japanischen Schwertern und japanischer Geschichte unter jüngeren Generationen. Unter Menschen, die durch das Spiel Interesse an japanischen Schwertern entwickelten, entstand Nachfrage, den historischen Hintergrund zu lernen, was die Nachfrage nach Büchern und akademischen Arbeiten über Schwerter erhöhte. Einige Universitäten und Schulen haben begonnen, das Touken Ranbu-Phänomen als Unterrichtsmaterial in japanischen Geschichtslehrplänen einzubeziehen. Darüber hinaus sind Ausstellungen und Veranstaltungen, die von Spielfans selbst organisiert werden, landesweit immer häufiger geworden und aktivieren den kulturellen Austausch.
Wir bei TOUKENZA glauben, dass wir die wahre Anziehungskraft authentischer Schwerter an diejenigen vermitteln sollten, die durch das Spiel Interesse an japanischen Schwertern entwickelt haben. Während das Spiel sicherlich eine hervorragende Rolle als Einstieg erfüllt, sind echte Schwertanerkennung und Gaming unterschiedliche Dinge. In unserem Geschäft bieten wir detaillierte Erklärungen und historische Hintergrundinformationen über Schwertschmieden, die in Touken Ranbu gezeigt werden, für Spielfans. Wir haben auch unsere Anleitung für Schwertanfänger verbessert und unterstützen diejenigen, die durch Gaming in die Schweltwelt eingetreten sind, um tiefer in das faszinierende Reich der japanischen Schwerter vorzudringen.
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