* Bild nur zu Illustrationszwecken.Lupin III (Goemon Ishikawa & Zantetsuken)
ルパン三世(石川五ェ門・斬鉄剣)
Eine von Monkey Punch 1967 gegründete Franchise, die sich als langjährige Anime-Serie weltweit verbreitet hat. Das Zantetsuken-Schwert, das von Goemon Ishikawa XIII getragen wird und alles durchschneiden kann, wurde zum ikonischen Symbol japanischer Schwerter in der Popkultur. Rangiert auf Platz 3 einer Beliebtheitsumfrage für Anime-Schwerter 2025.
Beschreibung
„Lupin III", ein Manga von Monkey Punch (Kazuhiko Kato), der seit 1967 im „Weekly Manga Action" serialisiert wird, ist eine langlebige Franchise mit dem Gentleman-Dieb Lupin III und seinen Gefährten. Eine der Hauptfiguren, Ishikawa Goemon XIII (Sprecher: Shuo Otsuka → Masao Inoue → Daisuke Namikawa), ist als Nachkomme des legendären Banditen Ishikawa Goemon und als Samurai in der modernen Zeit charakterisiert. Goemons geliebtes Schwert, das Zantetsuken (wahrer Name: Ryusei), wird als überharte Klinge dargestellt, bei der „es nichts gibt, das nicht geschnitten werden kann", und Szenen, in denen es Stahlträger, Hubschrauber und sogar Kugeln in einem Blitz durchschneidet, gehören zu den Highlights des Werks. Der Satz, den Goemon nach einem Schlag murmelt – „Wieder habe ich etwas Nutzloses geschnitten" – ist zu einer der berühmtesten Erkennungssätze in der japanischen Popkultur geworden. Das Zantetsuken ist in einer einfachen weißen Scheide (ohne Zierschutz) untergebracht, die sich wunderbar mit Goemons Charakter als Samurai harmonisiert, der den Zen-Zustand der „Leere" verkörpert. In der Anime-Schwertranking-Umfrage von 2025 erreichte das Zantetsuken den dritten Platz (Nichirin-Schwert aus Demon Slayer an erster, Sakabato aus Rurouni Kenshin an zweiter Stelle), was zeigt, dass es nach mehr als einem halben Jahrhundert noch immer ein lebendiges ikonisches Symbol ist.
Vorgestellte echte Schwerter
Zantetsuken (斬鉄剣) / Ryusei (流星)
Goemon Ishikawa's beloved sword. Called "Zantetsuken" in the anime and "Ryusei" in the original manga. It features simple white-scabbard (shirasaya) mountings without a guard, with a length consistent with Japanese uchigatana. The "can cut through anything" premise is a pop-cultural exaggeration of the legendary sharpness attributed to Japanese swords, functioning as a cultural device that evokes fascination with Japanese blades.
The samurai spirit and shirasaya mounting
Goemon's choice to house the Zantetsuken in a shirasaya (an unadorned wooden scabbard without lacquer or ornamentation) can be interpreted as an intentional prop choice embodying the samurai spirit of austere simplicity and purity. The shirasaya was originally designed for blade storage and rest; Goemon's use of it in active combat (within the narrative) expresses the image of "a true swordsman who strips away all ornamentation."
Authentische japanische Schwerter ansehen
Authentische japanische Schwerter ansehenDiese Seite dient der Vorstellung der japanischen Schwertkultur und steht in keiner Verbindung zu den genannten Werken.