* Bild nur zu Illustrationszwecken.Angolmois: Record of Mongol Invasion
アンゴルモア 元寇合戦記
Ein Manga (seit 2013) und Anime (2018), der die mongolische Invasion von Tsushima-Insel von 1274 darstellt. Gelobt für historische Genauigkeit und viszerale Schwertkampf-Sequenzen zeigt er, wie japanische Krieger tatsächlich gegen die weltgrößte Militärmacht kämpften.
Beschreibung
Angolmois: Record of Mongol Invasion (Manga von Takagi Nanahiko, seit 2013; Anime 2018) stellt die Schlacht von Tsushima von 1274 dar – das erste Gefecht der ersten mongolischen Invasion Japans. Die kombinierte Yuan-Goryeo-Kraft von etwa 30.000 Truppen landete auf Tsushima, das von etwa 80 Kriegern unter Vizegovernador So Sukekuni verteidigt wurde, der mit seiner gesamten Streitmacht in einem verzweifelten letzten Stand fiel. Die mongolischen Invasionen zwangen japanische Krieger, sich organisierter Massen-Infanterie und Kavallerietaktiken, vergifteten Pfeilen und explosiven Projektilen (»tetsuhau«) zum ersten Mal ausgesetzt zu sehen. Die Moko Shurai Ekotoba-Rollen dokumentieren diesen Zusammenstoß lebendig. Angolmois stellt die Asymmetrie genau dar: Japanische Schwertkampftechnik war im Nahkampf verheerend wirksam, aber japanische Krieger waren auf Distanz überfordert. Die in der Schlacht von 1274 verwendeten Schwerter waren Kamakura-Zeit-Klingen – hauptsächlich tachi aus den großen Schulen von Bizen, Yamashiro und der aufkommenden Soshu-Tradition. Diese Schwerter wurden für berittene Kriegsführung konstruiert, im hängenden tachi-Stil mit der Schneide nach unten getragen. TOUKENZA führt echte Kamakura- und Nanbokucho-Zeit-Schwerter – genau die Typen, die von den Kriegern in Angolmois getragen wurden.
Vorgestellte echte Schwerter
Kamakura Tachi (Combat Blades of the Mongol Era)
The Kamakura tachi — slender, deeply curved, worn edge-down for mounted use — was the standard weapon of the warriors who fought at Tsushima in 1274. Optimized for downward slashing cuts from horseback, these blades represent a pinnacle of functional beauty in Japanese sword history. Surviving Kamakura tachi are National Treasures and Important Cultural Properties; they are among the most elegant and battle-tested swords Japan ever produced.
Bizen Osafune Kanemitsu (Post-Mongol Masterwork)
Kanemitsu was a leading Bizen smith of the Nanbokucho period (immediately following the Mongol invasions), whose powerfully built, elaborate blades reflected Japan's new appreciation for military strength after confronting the Yuan Empire. His swords represent the Japanese sword's evolution in direct response to the threat Angolmois depicts — longer, more robustly constructed, and ferociously practical.
Tsuba of the Kamakura-Nanbokucho Period
The Mongol invasions spurred development of Japanese armor and sword fittings. Kamakura and Nanbokucho period tsuba (sword guards) evolved alongside armor improvements to provide better hand protection in the mass-infantry combat that the Mongol threat necessitated. These fittings are important art objects in their own right, documenting the era Angolmois depicts in metal and craft.
Authentische japanische Schwerter ansehen
Authentische japanische Schwerter ansehenDiese Seite dient der Vorstellung der japanischen Schwertkultur und steht in keiner Verbindung zu den genannten Werken.