* Bild nur zu Illustrationszwecken.Kamakura Ichimonji Suketsuna
鎌倉一文字助綱
Description
Ursprünge von Suketuna und die Kamakura Ichimonji Abstammungslinie
Kamakura Ichimonji Suketuna war ein Schwertschmied, der in der späten Kamakura-Periode um die Gennō-Ära (1321–1324) tätig war, und wird als Adoptivsohn des Sukezane und sein fähigster Schüler angesehen. Sein leiblicher Vater war Fujiwara Tsugusuke, doch erbte er die Techniken der Kamakura Ichimonji, indem er Sukezane nachfolgte. Während Sukezane dafür bekannt ist, dass er um die Bun'ei-Ära (ca. 1264) von Bizen Fukuoka nach Kamakura (Provinz Sagami) zog und die "Kamakura Ichimonji"-Schule gründete, setzte Suketuna als sein Nachfolger die Schwertherstellung am selben Ort fort.
Der Name wird als "Suketuna" gelesen, nicht "Sukehimo". Seine Signatur wird überliefert als entweder "Suketuna" oder "Suketuna als ein daime (Ersatzsignatur) für Sukezane", und die Forschung zu den Formen seiner Signaturen wird fortgesetzt, da erhaltene Werke selten sind.
Stil und Beziehung zum Meister Sukezane
Suketunas Stil wird gesagt, die Ästhetik seines Lehrers Sukezane treu zu erben. Seine Tachi zeigen die robusten Proportionen des Stils der mittleren Kamakura-Zeit mit breiter Klinge und leichter Vorwölbung. Die Hamon besteht hauptsächlich aus choji-midare mit tiefem nioi und ausgeglichenem nie, durchsetzt mit kawazu-choji und ko-guno-me Mustern. Im Vergleich zu den Werken seines Meisters ist seine nioi-Zone etwas schmaler, und die Körner des nie sind oft feiner, was die Entwicklung des hamon-Stils im Laufe der Zeit widerspiegelt. Die Spitze des hamon (boshi) krümmt sich nach innen und endet in einer kleinen abgerundeten Spitze mit etwas flacher Rückkehr.
Das jigane zeigt kompakt gepackte ko-itame mit Uniformität, wobei jinie eine klare ji-utsuri (Bodenreflektion) bildet. Einige erhaltene Beispiele zeigen deutliche midare-utsuri, während andere sich der shirake-utsuri (blasse Reflexion) nähern.
Erhaltene Werke und Ernennung als Kulturgüter
Suketunas erhaltene Werke sind noch seltener als die von Sukezane, und signierte Beispiele sind besonders selten. Nach den Aufzeichnungen von nihonto.com zu "KAMAKURA ICHIMONJI" sollen ein Wichtiges Kulturgut und zwei Wichtige Kunstobjekte erhalten sein. Die Seltenheit erhaltener Beispiele hat zu Spekulationen geführt, dass Suketuna möglicherweise häufig daime (Ersatzsignaturen) für Sukezane anfertigte, ein faszinierender Punkt, der eine enge Beziehung zwischen Meister und Schüler andeutet.
Bewertung und der Niedergang der Kamakura Ichimonji
Die Gennō-Ära, in der Suketuna tätig war, fiel mit der späten Kamakura-Periode zusammen, da das Kamakura-Shogunat auf seinen Zusammenbruch 1333 (Genkō 3) zusteuerte. Während dieses turbulenten Zeitalters bewahrte Suketuna die Techniken der Kamakura Ichimonji und erbte sorgfältig die Traditionen seines Meisters. Seine Existenz ist historisch bedeutsam, da sie den Kontext zeigt, in dem Bizen-Traditionstechniken in der einzigartigen Umgebung der Provinz Sagami (Kamakura) kultiviert wurden, und indirekt die Bildung der Soshu-Tradition beeinflusste.
Famous Works
- 太刀(重要文化財・1口)
- 太刀(重要美術品・2口)