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Von der Klingenanatomie, Sori und Hamon bis zum Lesen des Registrierungsscheins und des Gutachtens — das Wichtigste vor dem Kauf.
Nihonto haben viel Fachvokabular, und die Gründe für Preisunterschiede und Zustand sind anfangs schwer zu lesen. Diese Diagramme zeigen die wichtigsten Betrachtungspunkte. Für Echtheit und abschließende Beurteilung immer Registrierungsschein, Gutachten und einen vertrauenswürdigen Händler zu Rate ziehen.
Nakago, Mekugi-ana, Mei, Machi, Shinogi, Mune, Hamon, Monouchi, Yokote, Kissaki und Sori — die Karte zum Betrachten einer Klinge.
Quelle: Allgemeine Schwertterminologie
Der tiefste Punkt der Krümmung verändert die Gesamtform der Klinge: Koshi-zori, Kyo-zori (Torii-zori), Saki-zori, Uchi-zori und Mu-zori. Grundlage für Datierung und Preisfindung.
Quelle: Allgemeine Schwertterminologie
Das Härtungsmuster durch Abschrecken: Suguha, Gunome, Choji, Midare und Notare. Ein zentraler Betrachtungspunkt und Hinweis auf Schmiede oder Schule.
Quelle: Allgemeine Schwertterminologie
So liest man die Angel im Griff: Position der Mei, Mekugi-ana, Feilspuren und Form des Angelendes. Echtheit über Gutachten und Händler bestätigen.
Quelle: Allgemeine Schwertterminologie
Der Registrierungsschein ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Dokument zum Besitz eines Schwertes in Japan (ausgestellt von der Präfekturschulbehörde). Ein Gutachten (z. B. NBTHK) ist eine freiwillige Qualitätsbewertung und ersetzt den Registrierungsschein nicht.
Hinweis: Schematische Darstellung nur zur Erklärung. Sie entspricht nicht dem tatsächlichen Format eines Registrierungsscheins oder Gutachtens.
Quelle: Agentur für Kulturangelegenheiten, Präfekturschulbehörden, NBTHK
Das Kornmuster der Stahloberfläche: Itame, Masame, Mokume und Ayasugi. Ein Betrachtungspunkt, an dem der Charakter einer Schule sichtbar wird.
Quelle: Allgemeine Schwertterminologie
Die äußeren Montierungsteile: Saya, Tsuka, Tsuba, Fuchi, Kashira, Menuki und Habaki. Ihr Vorhandensein und ihre Qualität beeinflussen Preis und Betrachtung.
Quelle: Allgemeine Schwertterminologie
Die Epoche aus der Gesamtsilhouette ablesen: Koto-Klingen sind schlank mit tiefem Koshi-zori, Nanbokucho-Klingen sind imposant, Shinto-Klingen haben flacheres Sori.
Quelle: Allgemeine Schwertterminologie